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Hardware-Test: Samsung CF390
Fiddler’s Green: Fulminantes Jahres-Abschlusskonzert in Köln
Saber Con: Hoher Besuch in Mönchengladbach
Nachtmahr in Oberhausen: Provokation durch Musik
Saber Con Mönchengladbach: Kino trifft Convention
German Comic Con: 45000 Fans treffen auf David Hasselhoff
Oberhausen: John Carpenter live in Concert
Kassel: Der Doktor kommt zur Timelash
Netflix holt neue Star Trek-Serie nach Deutschland
Niederlande: Star Wars-Stars auf der Amsterdam Comic Con


21
Dez

Hardware-Test: Samsung CF390

Der neueste Trend unter den Monitoren und Fernsehern geht eindeutig in Richtung Curved Monitor. Besonders Samsung setzt seinen Fokus seit einiger Zeit gezielt auf die Entwicklung eben solcher Bildschirme und möchte nun endlich auch wieder im Gaming Sektor einigermaßen interessant werden. Mit dem FreeSync-Monitor CF390, den wir in der 27“-Ausführung getestet haben, ist der erste Weg dahin längst getan. Allerdings richtet man sich mit maximal 60 Hz sicherlich noch nicht an die Hardcore-Gamer, die gerne auch einmal zur gehobenen Preisklasse greifen. Dafür kommt der CF390 mit seinen knapp 220 Euro allerdings verdammt günstig daher – vor allem für einen Monitor dieser Größe. Ob sich das auf die Qualität auswirkt? Natürlich – aber das ist nicht zwangsläufig ein Problem.

Mit einer Krümmung von 1800R, also einem Biegungsradius von 1800mm schafft es Samsung jedenfalls bereits, die Krümmung auch bei einer solchen Größe sichtbar zu machen. Der versprochene Tiefeneffekt mag zwar noch nicht so extrem ins Auge fallen, aber vor allem bei näherer Betrachtungsweise entlastet dies tatsächlich die Augen. Immerhin haben wir die gesamte Fläche des Screens nun komplett im richtigen Blickwinkel, die Entfernung zu den Ecken stets gleich. Gerade bei Spielen kann das einen angenehmen Vorteil ergeben und angenehmer für die Augen sein. Insgesamt stellt sich das Feature aber wohl eher als Spielerei heraus und weniger als ein tatsächliches Muss. Schaden kann die Curved-Technologie allerdings auch nicht.

Samsung C27F390

Stabil, aber schwer wieder abzubauen
Bis wir in den Genuss kommen, müssen wir den Bildschirm aber zunächst einmal zusammenbauen – logisch. Im Lieferumfang finden wir neben einem Ständer auch einen Fuß, die wir zunächst manuell aneinander schrauben müssen. Mit einer unterhalb des Fußes befestigten Schraube fällt es recht leicht, den Ständer darauf zu befestigen. Der Rest geht per Stecksystem: Einfach die Halterung des Bildschirms oben rein schieben, bis der Standfuß eingerastet ist und fortan steht der Bildschirm tatsächlich stabil. Hier hat man kaum noch eine Chance, den Bildschirm durch einen Stoß zu Fall zu bringen und kann bedenkenlos selbst die härtesten Gaming-Sessions beginnen. Der eigentliche Spaß beginnt allerdings erst, wenn man den Bildschirm wieder auseinandernehmen möchte, um ihn etwa für eine Reklamation erneut zu verpacken oder bei einem Umzug mitzunehmen. Den Fuß anschließend nämlich wieder zu entfernen, artet schnell in einem Kraftakt aus. Wir benötigten gar ein Hilfsmittel, um den Ständer wieder aus seinem Raster zu entfernen. Das sollte normalerweise besser gehen.

Keine modernen Anschlüsse
Auf der Rückseite des Bildschirms finden wir dann alle nötigen Anschlüsse, um den Monitor an unseren Rechner anzuschließen. Hierfür liegen allerdings lediglich HDMI und ein veralteter analoger VGA-Anschluss vor. Bei einem aktuellen PC dürfte die Wahl dabei ziemlich schnell auf den digitalen HDMI-Anschluss fallen. Das beiliegende, allerdings etwas kurz geratene HDMI-Kabel sorgt dann auch dafür, dass wir relativ schnell loslegen können. Zumindest, wenn unsere Grafikkarte nicht dummerweise über einen miniHDMI-Port verfügt, denn ein passender Adapter liegt nicht bei. Auch einen VGA-Kabel suchen wir vergebens. Schade ist obendrein, dass man auf den neuen und aktuellen Standard DisplayPort gänzlich verzichtet hat. Stattdessen finden wir einen Kopfhöreranschluss auf der Rückseite des Monitors. Haben wir im Treiber den HDMI-Anschluss für die Soundausgabe ausgewählt, können wir diesen über den 3,5mm Klinke Kopfhöreranschluss wiedergeben. Lautsprecher allerdings gibt es nicht. Gerade deswegen hätten wir uns gewünscht, wenn Samsung stattdessen einen DisplayPort verbaut hätte, der die Ansprüche der meisten Nutzer vermutlich eher erfüllt hätte.

Samsung C27F390

Starke Leuchtkraft
Erst einmal aufgebaut und angeschlossen, bleibt die restliche Bedienung recht selbsterklärend. Auf der Rückseite finden wir einen Analogstick, mit dem wir uns sehr modern durch die hübschen Menüs navigieren können und dabei schnell jede Funktion finden, die wir suchen. Das ist allerdings auch nötig, denn beim erstmaligen Einschalten ist doch vor allem die Helligkeit deutlich zu stark eingestellt. Bei einer Nutzung in einem durchschnittlich ausgeleuchteten Raum empfehlen wir Werte zwischen 30 und 50 Prozent. In unserem Test hat sich die goldene Mitte dann als optimal herausgestellt, die vor allem in Spielen und Filmen dann immer noch die nötige Helligkeit und einen guten Kontrast ermöglicht. Office-User, die überwiegend einen weißen Hintergrund vor sich haben, könnten das allerdings dauerhaft als unangenehm empfinden und bei Bedarf noch etwas runterschalten.

Farbbrillanz zum niedrigen Preis
Richtig begeistert sind wir direkt danach von der erstaunlich guten Bildqualität, die wir für diesen geringen Preis geboten bekommen. Vor allem die Farbintensität kann sich sehr gut sehen lassen, was uns natürlich vor allem in Spielen sehr erfreut. Aber auch die Bildbearbeitung stellt sich als überraschend einfach heraus. Hier stört sogar die Krümmung des Bildschirms in keinster Weise, obwohl Befürchtungen bei vielen Fotografen und Grafikern verständlicherweise vorhanden sind. Insgesamt stellt sich die Quantum Dot-Technologie von Samsung als sehr positiv heraus, um auch mit niedrigem Budget wirklich tolle Farben auf den Screen zu zaubern. Für den klassischen Multimedia-Nutzer können wir den Monitor also an dieser Stelle schon voll und ganz empfehlen. Für Spieler soll diese Tatsache aber natürlich noch nicht ausreichen und hier kommen dann auch gleich die Schwächen des CF390 zum Vorschein.

Samsung C27F390

Reaktionen mit Ghosting
Erfreulich für Spieler ist allerdings zunächst einmal, dass der Samsung CF390 über drei verschiedene Einstellungen für die Reaktionszeit verfügt. Neben „normal“, bietet sich auch noch die Einstellung „schnell“ und „schneller“ an. Tatsächlich hat sich die Nutzung der schnellsten Einstellung bei unserem Test allerdings nicht als empfehlenswert erwiesen, denn der Bildschirm erzeugt in diesem Fall teilweise sehr starkes Ghosting, das in Spielen als störend empfunden werden kann. Insbesondere bei starken Kontrasten – etwa, wenn dunkle Gebäude auf weißem Hintergrund stehen – wird dies stark sichtbar. Möchte man etwa in „Far Cry 4“ durch die schneeweiße Himalaya-Region wandern, ist man schnell dazu geneigt, die Reaktionszeit etwas zu senken. Und das, obwohl sich der geringere Lag als spürbar positiv erweist. Das Ghosting allerdings dürfte für die meisten Anwender unangenehmer sein. Schon allein deswegen könnte für Spieler die Überlegung da sein, gleich zu einem richtigen Gaming-Monitor mit schnellerer Reaktionszeit zu greifen.

Clouding in den Ecken
Als ebenso störend haben wir in dunklen Szenen übrigens das entstehende Clouding empfinden. Das heißt, dass in den vier Ecken des Bildschirms die Hintergrundbeleuchtung etwas durchscheint und sich leichte weiße Lichthöfe bilden. Das kann insbesondere bei sehr dunklen Szenen – etwa in Shootern oder Horrorfilmen – schnell zum Problem werden, ist allerdings auch sehr winkelabhängig. Schauen wir von der Seite auf den Bildschirm, wird dieser Effekt deutlich stärker sichtbar, als bei einer frontalen Ansicht. Damit eignet sich der CF390 allerdings auch nur bedingt, um darauf mit mehreren Personen etwa einen Film anzusehen. In helleren Szenen ist das Clouding allerdings gar nicht sichtbar und die Bildqualität macht insgesamt einen sehr guten Eindruck. Vor allem auch deshalb, weil sich der intensive Schwarzwert sehr gut sehen lassen kann. Innerhalb der niedrigeren Preisklasse können wir den CF390 also durchaus empfehlen. Die anspruchsvollsten Käufer könnten allerdings enttäuscht werden.

Fazit:
Ein niedrigpreisiger und großer Multimedia-Monitor, der mit seiner exzellenten Farbwiedergabe und seiner insgesamt guten Bildqualität vor allem ein herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis liefert. Gamer sollten sich vom FreeSync-Feature allerdings nicht täuschen lassen und insbesondere wegen des teils starken Ghostings dem Samsung FG70 den Vorzug geben.


18
Dez

Fiddler’s Green: Fulminantes Jahres-Abschlusskonzert in Köln

Ob Fans aus dem Mittelaltergenre oder der schwarzen Szene: Fiddler’s Green begeistern mit ihrem außergewöhnlichen Speedfolk mittlerweile zahlreiche Fans. Sie klingen ein bisschen wie klassischer Irish Folk und doch treten sie bei ihrem Sound ordentlich aufs Gas. Meistens ein bisschen schneller klingen die Songs, die mit einer echten Vielfalt an Instrumenten dargeboten werden. Gleich zwei Arten von Schlagzeugen lassen sich zwischenzeitlich auf der Bühne vorfinden, der Geiger spielt gleichzeitig auch Kontrabass und selbst der Gitarrist darf sich für einen Song an das Piano wagen. Da merkt man recht schnell: Die Jungs haben wirklich was drauf und fahren bei ihren richtigen Tour-Konzerten nochmal eine ganz andere Hausnummer auf, als wir es von den Festivals, wie etwa dem Mittelalterlich Phantasie Spectaculum gewohnt sind.

Fiddler's Green Köln

Kurz nachdem ihr neuestes Album “Devil’s Dozen”, welches auch namensgebend für die Tour war erschienen ist, lassen es sich die sechs Bandmember auch nicht nehmen, eine gute Mischung aus neueren und älteren Songs zu spielen. Vor allem letzteres soll sich in der Live Music Hall in Köln besonders auszahlen: Hier sind wirklich Fans anwesend, die seit vielen Jahren die musikalische Entwicklung von Fiddler’s Green mitverfolgen und wirklich jeden ihrer Songs bestens mitsingen können. Vor allem, wenn sie “Old Dun Cow” anstimmen und die Band regelrecht geflasht wird, wenn das Publikum ihr geliebtes “McIntyre” mitsingen. Oder auch bei ihrem Kultsong “The Night Pat Murphy Died”, der auf einem guten Fiddler’s Green Konzert ebenso wenig fehlen darf.

Fiddler's Green Köln

Doch wenn die Band ein Tour-Konzert extra für ihre Fans gibt, dann gehört natürlich auch die ein oder andere Ballade tatsächlich dazu. Und das kommt besonders gut an, wenn etwa Geiger Tobias sich an ein Geigensolo wagt und erst einige Minuten später von den kraftvollen Trommeln des Schlagzeugers unterstützt wird. Langsam im Laufe des Konzerts steigert die Band dann kontinuierlich das Tempo, bis die Menge endgültig zu feiern beginnt. Dass es am Ende in der Zugabe nicht nur einen Solosong von Gitarrist Patrick gibt, sondern auch die T-Shirts nicht lange am Körper bleiben und der legendäre Moshpit in der Mitte der Tanzfläche ebenso wenig fehlen darf, macht deutlich, warum ein Fiddler’s Green Konzert so besonders ist – und wieso man auch mit der etwas schnelleren Variante des Irish Folk so ausgelassen feiern kann. Damit liefert die Band ein Jahres-Abschlusskonzert ab, mit dem sie zahlreiche Festivalauftritte gar noch deutlich überboten haben und die Fans waren am Ende schlichtweg begeistert, obwohl der Auftritt mit etwa 100 Minuten gar nicht einmal so lange dauerte. Aber mit der perfekten Akustik gibt es eben am Ende nichts zu bemängeln.


18
Dez

Saber Con: Hoher Besuch in Mönchengladbach

Laserschwerter, blaue Tentakeln und Kopfgeldjäger in dicken Rüstungen: Das war der Anblick, den wir an diesem Wochenende in Mönchengladbach zu sehen bekamen, als die Saber Con in die zweite Runde ging. Denn der Name kommt nicht von ungefähr: Hier ging es – neben Game of Thrones – vor allem auch um Star Wars. Und auch wenn die Anzahl der Besucher und Cosplayer noch etwas überschaubar war, haben sich trotzdem diverse Kostümgruppen mit ihren Twi’leks und Jedis ins Haus Zoar begeben, um die Fans des Franchises zu begeistern, bevor sie am Nachmittag oder Abend auch den neuesten Streifen “Rogue One” im hauseigenen Kino bewundern konnten.

Saber Con Mönchengladbach

Ein bisschen “chillig” ging es in der für Conventions etwas ungewöhnlichen Location gleich in zweierlei Hinsicht zu. Die Bühne zwischen dem Eingang zum Kinosaal und der Popcorntheke aufgestellt, lud mit den bequemen Stoffsofas zum Verweilen ein und die passenden Nachos waren auch nicht allzu weit. Auf der anderen Seite ließ das Bühnenprogramm allerdings auch genügend Zeit, um zwischen dem Programm ein wenig in der Gegend zu stöbern oder auf dem anliegenden Weihnachtsmarkt die ein oder andere Bratwurst zu verdrücken. Ein bisschen mehr hätte man das Programm natürlich füllen können, um die Lücken mit interessanten Vorträgen zu schließen, aber spätestens bei den Panel-Highlights mit Ian Beattie, Ian Hanmore, Paul Blake, Chris Parson und Alan Harris war dann auch die Wartezeit schnell vergessen. Denn: Absagen der Stars gab es bei diesem Event keine. Und das ist selbst bei langjährig bestehenden Events keine Selbstverständlichkeit.

Saber Con Mönchengladbach

Der kleine Rahmen der Veranstaltung hatte dann auch gleich seine Vorteile, denn mit fünf Schauspielern aus “Star Wars” und “Game of Thrones” hatte man den perfekten familiären Rahmen gefunden. Autogramme und Photoshoots konnten die Besucher ohne große Wartezeiten ergattern und dazwischen reichte die Zeit noch locker aus, um das ein oder andere Selfie am Autogrammtisch zu schießen. Apropos locker: Das Schießen von Selfies mit Stargästen zu erlauben, ist auch auf anderen Conventions alles andere als üblich. Und nachdem sich die Stars dann auch schnell sichtbar wohlfühlten, stand einem Gruppenfoto mit den Cosplayern oder einem Gang über den Weihnachtsmarkt ebenfalls nichts mehr im Wege. Und auch wenn man zwischen den Programmpunkten manchmal vielleicht nicht wusste, wie man seine Zeit vertreiben sollte, da auch der Händlerbereich überschaubar blieb, so war das besondere Erlebnis mit den Stars doch für viele Fans den Besuch wert.


07
Dez

Nachtmahr in Oberhausen: Provokation durch Musik

Nein, “Nachtmahr” ist nicht nur der Titel eines Mysterydramas, das in diesem Sommer in den deutschen Kinos startete. Es ist auch der Name eines Musikprojektes aus Österreich, das mit eher unkonventionellen Methoden für Aufsehen sorgt. Band-Leader Thomas Rainer sorgt nämlich nicht nur für harte Industrial-Beats auf der Bühne, sondern provoziert dabei auch mit einem eher gewagten Bühnenauftritt. “Kunst ist Krieg” lautet schließlich das Motto und da darf natürlich gerne auch einmal mit nationalsozialistischer Symbolik geschockt werden. Im Genre nicht unüblich, Samples aus dieser Zeit in die Songs einzubauen, geht “Nachtmahr” allerdings ein bisschen weiter und stellt sich mit fiktiven Uniformen auf die Bühne, welche an die damalige SS erinnern – ein passendes Armband mit dem Logo der Band selbstverständlich inklusive.

Natürlich müssen Besucher allerdings kein echtes rechtes Gedankengut befürchten. Bei “Nachtmahr” ist eben alles nur Kunst und bewusste Provokation, politisch fragwürdige Ansichten vertritt Sänger Thomas Rainer nach eigenen Angaben nicht und auch das Publikum gehört keineswegs der rechten Szene an. Das ist aber auch kaum verwunderlich, denn auch die Songs geben für gewöhnlich wenig Anlass, eine solche Schlussfolgerung aufzustellen, auch wenn diese gelegentlich immerhin einen provokativen Interpretationsspielraum offen lassen. Damit reiht man sich dann allerdings eher in eine künstlerische Stilrichtung ein, wie wir sie auch schon von der Band “Laibach” kennen – nur eben mit einem musikalisch gänzlich anderen Härtegrad.

Nachtmahr

Das macht die Auftritte der Band aber auch nicht gerade zu einem Ereignis für zarte Gemüter. Schon ganz davon abgesehen, dass man mit dem musikalischen Stil ohnehin eher eine Nische in der schwarzen Szene anspricht, die seit Jahren ausgiebig in den Gothic Discotheken zu Thomas Rainers Musik tanzt und definitiv auf die deutlich härtere Gangart steht. Nun geht “Nachtmahr” nach Jahren endlich auf die langersehnte und überfällige Deutschland-Tournee, auf die Fans schon lange warteten. Die nach dem aktuellen Album unter dem Titel “Unbeugsam” angekündigte Tour macht dabei natürlich auch Halt in der Ruhrpott-Metropoloe Oberhausen. Dort dürfen sich Fans im Kulttempel auf einen unvergesslichen Abend freuen. Und wie das in dem Genre so üblich ist, gibt es die Industrial-Orgie auch schon für einen geringen Eintrittspreis von 20,50 Euro. Einlass ist am 18. Februar 2017 um 20 Uhr.


07
Dez

Saber Con Mönchengladbach: Kino trifft Convention

Eigentlich ist die Großstadt am Niederrhein eher nicht dafür bekannt, besonders spektakuläre Veranstaltungen zu bieten. Seit Jahren beschweren sich Bewohner darüber, dass Mönchengladbach trotz einer Einwohnerzahl von 260.000 eher Provinzcharakter hat und einfach nichts los wäre. In letzter Zeit scheint sich das allerdings an einigen Punkten doch endlich zu ändern. So auch im Haus Zoar mitten in der Altstadt, wo ein Kino mit Dolby Atmos und Tagungsräumen umfunktioniert wird, um interessante Hollywood-Stars aus den “Star Wars”-Filmen nach Mönchengladbach zu holen – und das passenderweise genau zum Start des neuen Kinofilms “Star Wars: Rogue One”, der nur wenige Tage zuvor in den deutschen Kinos startet und am Abend auch im selben Gebäude vorgeführt wird.

Für die Fans heißt das: Am 17. und 18. Dezember können sie vor dem Genuss ihres langersehnten neuen Lieblingsstreifens einen spannenden Tag mit Paul Blake, Chris Parson und Alan Harris verbringen, die allesamt für ihre Rolle in diversen “Star Wars”-Filmen bekannt sind. Mit etwas Glück könnten diese Stars vielleicht sogar am Abend bei der Kinovorführung im selben Gebäude mit dabei sein. Und wann hat man schon einmal die Gelegenheit, den neuesten “Star Wars-“Streifen gemeinsam mit den Stars anzusehen?

Saber Con Mönchengladbach

Das allerdings soll längst noch nicht alles sein, denn mit Ian Beattie und Ian Hanmore aus “Game of Thrones” gibt es auch namhaften Besuch aus anderen Serien-Universen und somit zugleich die beiden Headliner der kleinen Convention. Das Besondere dabei: Mit 1500 Besuchern im vergangenen Jahr darf man ein angenehmes Besucheraufkommen erwarten, das nicht im stressigen Getümmel endet, jedoch auch keine gähnende Leere befürchten lässt. Bekanntlich sind aber vor allem Events in diesem kleinen Rahmen für ihren sehr familiären Charakter bekannt und sorgen dafür, dass man den Stars ein wenig näher kommen kann, als auf den großen Massenveranstaltungen. Allzu viel Security muss man hier also nicht befürchten.

Natürlich werden alle fünf Stars dabei auch in Panels Rede und Antwort stehen, kostenpflichtige (aber für die Branche recht günstige) Autogramme geben und für ebenso günstige Photoshoots zur Verfügung stehen, damit jeder Besucher auf Wunsch sein ganz persönliches Andenken mit nach Hause nehmen kann. Workshops, einige interessante Händler und hoffentlich viele Cosplayer runden das Gesamterlebnis ab und im Anschluss lädt das Weihnachtsdorf direkt vor der Tür zum Verweilen ein. Los geht es am 17. Dezember 2016 im Haus Zoar auf dem Kapuzinerplatz (Haltestelle Alter Markt) in Mönchengladbach. Tickets ab 10 Euro können unter haus-zoar.com erworben werden und sind auch an der Tageskasse erhältlich. Eintritt für die Mönchengladbacher Filmfigurenausstellung ist dabei sogar inklusive. Weitere Infos zur Saber Con findet ihr unter sabercon.de.


06
Dez

German Comic Con: 45000 Fans treffen auf David Hasselhoff

In der Dortmunder Westfalenhalle stand am vergangenen Wochenende das große Spektakel an: Niemand geringeres als Schauspiel-Legende David Hasselhoff kam auf die German Comic Con, um nach langer Zeit endlich wieder seinen deutschen Fans zu begegnen. Und mittlerweile ist es offiziell: Ganze 45000 Besucher sollen die Großveranstaltung besucht haben. Wenig erstaunlich angesichts der Tatsache, dass auch Baywatch-Star Pamela Anderson gleich mit von der Partie war und sich in den Autogrammstunden und Photoshoots ihren Fans stellte. Einem allerdings wollte sie sich an diesem Wochenende nicht wirklich stellen: Ihrem ehemaligen Kollegen David Hasselhoff. Ganz zum Missfallen der Fans.

Schock für David Hasselhoff und Pamela Anderson
Nachdem es so manchen Besucher wohl schon vorab gewundert haben dürfte, dass Pamela Anderson keinen Auftritt auf der großen Bühne hatte und schon gar nicht mit Hasselhoff gemeinsam auftreten wollte, wurde bald nämlich auch klar, woran das liegt. Seit einigen Jahren scheinen Pamela Anderson und David Hasselhoff leider stark zerstritten zu sein und wollen auf gar keinen Fall näher miteinander in Kontakt treten. Dumm nur, dass die beiden Stars offenbar gar nicht wussten, dass sie gemeinsam auf der German Comic Con in Dortmund erscheinen sollten und sich dementsprechend mit etwa 50 Meter Entfernung an das jeweils andere Ende der Autogrammtische platzieren. Und jetzt der Super-GAU: Der Veranstalter hatte offenbar auch noch ein gemeinsames Photoshooting mit den beiden Stars eingeplant, Kostenpunkt 150 Euro für die Fans. Davon allerdings wussten die beiden ebenso wenig – und waren dementsprechend auch nicht bereit, daran teilzunehmen.

German Comic Con

Organisatorisches Chaos
Nun müsste man eigentlich meinen, nachdem das Doppel-Photoshooting bereits nicht stattgefunden hat, müsste es zusätzliche Pufferzeiten geben, die ein Einhalten des Zeitplans deutlich erleichtern. Da mussten zahlreiche Besucher allerdings mit großer Enttäuschung rechnen, denn nachdem David Hasselhoff bereits wegen des vorangegangenen Einzel-Photoshootings am Samstag mit einer halbstündigen Verspätung auf der Bühne erschien, sah es für die Käufer des Photoshootings mit Hasselhoff und seinem “Knight Rider”-Auto KITT nicht viel besser aus: Technische und organisatorische Probleme sorgten dafür, dass das Shooting selbst nach zwei Stunden Wartezeit in einer völlig chaotischen Warteschlange noch immer nicht begonnen hat. Zwischendurch begab sich Hasselhoff gar zu einem Meet & Greet, welches ebenfalls bereits zwei Stunden zuvor hätte stattfinden sollen. Vor lauter Wartezeit ließen sich etliche Käufer dann um kurz vor 18 Uhr ihr Photoshoot-Ticket erstatten (offizielles Ende des Event-Tages war für 18 Uhr angesetzt) – und das hat sich nach Sichtung einiger fertiggestellter Fotos auch als gute Entscheidung herausgestellt. Denn für einen Preis von 85 Euro war die Qualität wohl alles andere als zufriedenstellend.

Die große Cancel Convention
Zu allem Überfluss kam dann auch noch hinzu, dass bereits im Vorfeld der Veranstaltung ganze 14 Stargäste abgesagt haben. Damit stand die diesjährige German Comic Con ohnehin bereits vorab unter keinem guten Stern. Wird dann das entstandene Chaos allerdings auch noch mit einer zu geringfügigen Anzahl an Helfern begründet, möchte man sich lieber nicht vorstellen, wie der Ablauf wohl ausgesehen hätte, wären alle Stars tatsächlich erschienen. Nachdem man nun allerdings für das kommende Jahr ganze 7 Comic Cons an der Zahl angekündigt hat, kann hier auch die Ausrede einer “jungen Veranstaltung” nicht mehr gelten – bei einem Großveranstalter mit derartig vielen Events im Jahr müssen solche Dinge einfach laufen, um nicht auf kurz oder lang vollends im Chaos zu enden. Die Aussichten auf die kommenden Events sind demnach also nicht gerade rosig. Die German Comic Con hat organisatorisch mehr als nur verbesserungsbedarf, zumal man sich im Vergleich zum Vorjahr teilweise gar noch verschlechtert hat. Selbst ein Hinweis auf das gleichzeitig stattfindene Fußballspiel im Signal Iduna Park hat der Veranstalter gänzlich versäumt. Entsprechendes Chaos für Autofahrer bei der Anreise natürlich auch hier vorprogrammiert.

German Comic Con

Trotzdem gut gelaunter Hasselhoff
Nichts desto trotz könnte sich ein Besuch für den ein oder anderen Fan womöglich durch David Hasselhoff gelohnt haben, der sich wirklich enorm Mühe gegeben hat, die schwierige Situation zu meistern und stets freundlich zu seinen Fans zu sein. Bei seinen gut gelaunten Auftritten während der Panels hat er sich natürlich auch die Ehre gegeben, seinen großen Hit “Looking for Freedom” live anzusingen und war sich für einige Scherze über Sharknado und sein eigene Gesangskarriere nicht zu schade. Selbst ein kleiner Seitenhieb auf Dwayne Johnson, der nun seine Rolle im neuen “Baywatch”-Film übernommen hat, durfte nicht fehlen. Großen Respekt verdient Hasselhoff obendrein für seine positiven Äußerungen gegenüber Donald Trump, traut er sich doch als einer der wenigen amerikanischen Stars, vor einem derartig großen Publikum eine unpopuläre Meinung zu vertreten, obwohl ihm durchaus bewusst ist, wie negativ die Reaktionen in Deutschland darauf ausfallen können. Das beweist Mut, selbst wenn nicht jeder Fan daran Gefallen finden mag.

Kleine Stars mit großer Fan-Nähe
Für ein bisschen Atmosphäre sorgten nebenbei allerdings vor allem auch die kleinen Stars, die den Fans gegenüber sehr offen aufgetreten sind und wirklich keinerlei Berührungsängste hatten. Vor allem Hannah Spearritt und Andrew Lee-Potts aus “Primeval” waren stets für einige Späße zu haben und haben sich bei der Autogrammstunde ausführlich Zeit für ihre Fans genommen. Leider bedeutet eine durchgehende Autogrammstunde für manchen Stargast aber auch ein wenig Langeweile, sodass beispielsweise Alice Krige, die Science-Fiction-Fans als Borg Queen aus “Star Trek” kennen zwischenzeitlich zu einem Buch griff, um den teils doch langen Leerlauf am Autogrammstand zu überbrücken. Vorteil für die Fans: Haben Stars nichts zu tun, kann man sie für gewöhnlich problemlos ansprechen und einfach ein kleines Schwätzchen führen. Sofern die – in diesem Umfang für Cons untypische – extra für die Stars abgestellte Security kein Problem damit hatte.

Abschließend kann man dem Veranstalter wohl zukünftig nur raten, die Anzahl der Events doch ein wenig zurückzufahren und stattdessen die organisatorischen Probleme, die nun bereits im zweiten Jahr auftreten, endlich zu beseitigen. Denn der Sinkflug wird wohl nicht lange auf sich warten lassen, wenn Quantität statt Qualität dauerhaft vorherrscht. Auf jeden Fall wurden bereits jetzt die neuen Termine für Dortmund, Berlin, Frankfurt, München, Amsterdam, Rotterdam und Warschau bekannt gegeben. In Dortmund soll es am 9. und 10. Dezember 2017 weitergehen – dieses Mal wieder nur mit zwei Veranstaltungs-Tagen.

German Comic Con


26
Okt

Oberhausen: John Carpenter live in Concert

Weekend of Hell

Alle Jahre wieder treffen sich in der Oberhausener Turbinenhalle zahlreiche Horrorfilm-Fans, um dort ihre Lieblingsstars zu treffen und bei den vielfältigen Händlern nach neuem Filmstoff für das heimische Wohnzimmer zu stöbern. Doch wenn das Weekend of Hell vom 4. – 6. November wieder an den Start geht, hat man in diesem Jahr etwas ganz besonders zu bieten. Immerhin kommt dieses Mal auch niemand geringeres als Horrorfilm-Legende John Carpenter, der u.a. als Regisseur des Original “Halloween”-Films bekannt wurde. Und dieser wird seinen Fans nicht nur Frage und Antwort stehen, sowie Autogramme verteilen, sondern am Samstag Abend sogar live auf der Bühne eines seiner wenigen und heißbegehrten Konzerte halten. In Deutschland kommt das wahrlich nicht besonders häufig vor.

Darüber hinaus erwarten uns natürlich auch viele Schauspieler aus den bekanntesten Horrorfilmen. So dürfen wir uns unter anderem auf Natasha Henstridge freuen, die wir als sexy Sil aus dem Film “Species” kennen. Tommy Flanagan aus “Sons of Anarchy”, Sean Patrick Flanery aus “Saw 3D”, Bill Moseley aus “Haus der Tausend Leichen” und viele andere der sage und schreibe 31 Stars sorgen zusätzlich dafür, dass für jeden Fans auf jeden Fall etwas dabei sind. Als besonderes Schmankerl dürfen sich Krimifans derweil übrigens auch auf “Dexter”-Star James Remar freuen, der einst den Vater des Serienkillers verkörpern durfte.

Übrigens: Eine Horror-Convention würde ihrem Namen natürlich kaum gerecht werden, wenn sich die Besucher nicht auch ein bisschen gruseln dürften. Dafür sorgen neben vielen gruselig verkleideten Besuchern vor allem die FrightGuys, die mit ihren professionellen Kostümen oftmals als Werwolf, Mumie und andere angsteinflößende Gestalten ihr Unwesen auf der Veranstaltung treiben. Und eines ist dabei sicher: Angst vor bösen Grusel-Clowns muss dabei niemand haben. In diesem Sinne: Traut euch, euren persönlichen Horrorstars entgegen zu treten. Tickets gibt es ab 30 Euro unter weekendofhell.de.

Weekend of Hell


10
Okt

Kassel: Der Doktor kommt zur Timelash

Im vergangenen Jahr erstmals durch eine Crowdfunding-Kampagne realisiert, stand nach dem durchschlagenden Erfolg schnell fest: Die erste und einzige reine Doctor Who-Convention in Deutschland soll noch ein zweites Mal stattfinden. Nun ist ein Jahr vergangen und die die “Timelash” steht am kommenden Wochenende, vom 15. – 16. Oktober wieder in den Startlöchern. Mit einer zu erwartenden Besucherzahl von rund 600 Fans hat man dort einmal mehr die Gelegenheit, seinen Stars aus “Doctor Who” und “Torchwood” persönlich zu begegnen. Und was wäre eine solche Convention, wenn kein richtiger Doktor dort anwesen wäre?

Mit Colin Baker haben es die Veranstalter auch in diesem Jahr wieder geschafft, eine echte Hauptrolle aus der britischen Kultserie nach Kassel zu holen und damit vor allem Fans der klassischen Serie zu begeistern. Baker hat nämlich 1984 bis 1986 die sechste Reinkarnation des Zeitreisenden gespielt und wird sich in zwei jeweils 45-minütigen Panels den Fragen seiner Fans auf der Bühne stellen, ehe diese dann die Gelegenheit haben, Fotos und Autogramme mit ihrem Star zu ergattern.

Timelash Kassel

Und als kleines zusätzliches Highlight, dürfen wir auch Gareth David-Lloyd im Kasseler Kulturbahnhof begrüßen, den seine Fans als Ianto im Spinoff “Torchwood” kennen (und lieben) gelernt haben. Ein ansonsten interessantes und abgerundetes Programm sorgt nebst zahlreichen Händlern für zwei spannende Convention-Tage, an denen die Doctor Who-Fans einmal richtig unter sich sein dürfen. Die Tickets für das komplette Wochenende und den Samstag sind bereits gänzlich ausverkauft, doch wer trotzdem noch in den Genuss der Veranstaltung kommen möchte, kann für 59 Euro kurzfristig noch Tageskarten für den Sonntag unter timelash-event.de. Allerdings solltet ihr nicht zu lange warten, denn zum aktuellen Zeitpunkt sind nur noch 22 Tickets verfügbar.


18
Jul

Netflix holt neue Star Trek-Serie nach Deutschland

Deutsche Star Trek-Fans dürfen sich freuen: Der VOD-Anbieter Netflix hat soeben bekannt gegeben, dass die neue Star Trek-Serie innerhalb von 24 Stunden nach US-Ausstrahlung bei CBS auch auf Netflix in 188 Ländern – darunter Deutschland – zur Verfügung gestellt wird. Damit dürfen sich Fans des Franchises rund um die Welt auf die neuesten Abenteuer in unbekannten Welten freuen, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Doch das ist längst nicht alles: Außerdem kündigt Netflix an, auch alle anderen klassischen Star Trek-Serien bis zum Ende des Jahres 2016 vollständig auf ihrer Plattform zur Verfügung zu stellen. Damit haben Trekkies noch einmal die Gelegenheit, als Vorgeschmack die Abenteuer von Kirk, Picard, Janeway und Sisko erneut aufzufrischen.

“‘Star Trek’ zählt zu den größten Serien der Fernsehgeschichte und wir freuen uns sehr darüber, mit CBS zusammenzuarbeiten. So bringen wir diese großartige Serie zurück zu den Trekkies dieser Welt”, sagt Sean Carey, Vizepräsident von Netflix Global Television.

Premiere der neuen Serie ist im Januar 2017 geplant.

Star Trek bei Netflix


30
Jun

Niederlande: Star Wars-Stars auf der Amsterdam Comic Con

Amsterdam Comic Con

In Deutschland gibt es mittlerweile drei Veranstalter mit ganzen fünf Comic Cons. Das sind aber längst nicht alle Events dieser Art in Reichweite und für so manchen Bewohner unseres Landes, vor allem jene in West-Deutschland, kann sich durchaus auch ein kleiner Blick in die Nachbarländer lohnen. Auch in den Niederlanden stellen wir nämlich schnell fest: Hier gibt es ebenfalls gleich zwei Comic Con-Veranstalter – und beide sind von NRW aus in wenigen Stunden zu erreichen. Bereits am 27. und 28. August 2016 findet in der niederländischen Hauptstadt Amsterdam nämlich sogar ein richtiges Großevent von einem international bekannten Veranstalter statt. Showmasters präsentiert dort schließlich die Amsterdam Comic Con.

Dass man dort natürlich ebenso spektakuläre Stars und Gäste zu bieten hat, wie hierzulande, sollte nicht lange verwundern. Mit Robert Englund (Freddy Krüger aus “Nightmare on Elm Street”) hat man etwa sogar einen Stargast vor Ort, der die Horrorfans schnell begeistern kann. Besonders freuen darf man sich aber wohl vor allem auf bekannte Gäste aus den beliebten Star Wars-Filmen, wenn etwa der Imperator Ian McDiarmid, der Chewbacca-Darsteller Peter Mayhew höchstpersönlich und Ray Park, den wir als Darth Maul kennengelernt haben. Obendrein können sich natürlich auch James Marsters und Julie Benz aus “Buffy” ebenso sehen lassen, wie Natalia Tena aus “Harry Potter” und “Residue”. Für so manchen, dem die Fahrt nach Berlin ein klein wenig zu weit ist, könnte sich ein Blick nach Amsterdam also auf jeden Fall lohnen, überschneiden sich schließlich einige der Stargäste.

Tickets für die Amsterdam Comic Con sind bereits ab 15 Euro (Erwachsene) bzw. 10 Euro (Kinder) zu haben. Weitere Infos zum Event findet ihr unter amsterdamcomiccon.com.