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Magiccon: Serienstars eroberten die Herzen der Fans
MPS: Das Mittelalterfest geht wieder auf Tour
Bonn: Der Doctor kommt zur Fedcon
Fantasy Basel: Die Schweiz mit eigener Comic Con
Bonn: Ringcon und Hobbitcon fusionieren zur Magiccon
Karlsruhe bekommt seine eigene Comic Con
Hardware-Test: Samsung CF390
Fiddler’s Green: Fulminantes Jahres-Abschlusskonzert in Köln
Saber Con: Hoher Besuch in Mönchengladbach
Nachtmahr in Oberhausen: Provokation durch Musik


27
Apr

Magiccon: Serienstars eroberten die Herzen der Fans

Man verbinde zwei legendäre Veranstaltungen und mache daraus eine gänzlich neue, die sich endlich neuen Franchises öffnen kann: Unter diesem Motto fand am vergangenen Wochenende die erste Magiccon im Bonner Maritim Hotel statt, die erstmals aus der ehemaligen Ringcon und Hobbitcon hervorgegangen ist, die bisher jährlich stattfanden und vor allem Fans der drei Hobbit-Filme begeisterten. Mit vergleichbarem Konzept, wie bereits auf den früheren Conventions, wurde die Öffnung für andere Serien auch bereits mit einem der wohl wichtigsten Headliner ersichtlich: So trafen Fans niemand geringeres als Frauenschwarm Ian Somerhalder aus der Serie “Vampire Diaries” höchstpersönlich auf dem Event, der zuletzt im Jahre 2013 auf der zweimalig stattgefundenen BloodyCon zu sehen war.

Magiccon Ian Somerhalder

Da wundert es natürlich niemanden, dass die weiblichen Besucher doch sichtlich in der Überzahl waren. Vor allem aber mag mancher verwundert festgestellt haben: Schlagkräftige Helden in eisernen Rüstungen sind längst keine reine Männerdomäne mehr. Immerhin waren auch die zahlreichen Cosplayer, die am Samstag Abend am obligatorischen Costume Contest teilgenommen haben, mehrheitlich Frauen. Dass man darunter auch den ein oder anderen Zwergen mit künstlichem Bart wiederfindet oder gar Vampire anzutreffen waren, bestätigt dann nur einmal mehr, dass sich auch Frauen in der Rolle des kräftigen Kriegers leicht wohlfühlen können. Stets mit dabei: Die zahlreichen Freunde, Ehemänner und Eltern, die ihre Lieben auf die Magiccon begleitet haben und nicht nur klar machten, dass dieses Event vor allem familienfreundlich ist, sondern dass auch Männer unter dem Frauenüberschuss durchaus ihren Spaß haben können.

Bei beiden Geschlechtern gleichermaßen gut dürfte nämlich wohl vor allem Andrew Scott angekommen sein, den Krimifans als Moriarty aus der britischen TV-Serie “Sherlock” kennen, wo er den Widersacher des von Benedict Cumberbatch gespielten Sherlock Holmes spielt. Damit hatten wohl auch männliche Besucher schnell ein Serien-Franchise, das sie vermutlich gern selbst verfolgen. Ganz überraschend zeigte sich Andrew auf der Convention allerdings so schüchtern, wie man es von einem Star nicht unbedingt gewohnt ist. Stets mit einem etwas unsicher wirkenden Blick ausgestattet und bei den Photoshootings etwas die Distanz haltend, zeigte er sich somit von einer authentischen und fast schon verletzlichen Seite, wie man es von den Selbstvermarktungsprofis aus dem Film- und Serienbusiness eigentlich nicht kennt. Das kam aber bei dem ein oder anderen Fan durchaus gut an.

Magiccon Andrew Scott

Allerdings kann wohl auch das nicht darüber hinwegtäuschen, dass eher einer der etwas unbekannteren Schauspieler die Herzen der Besucher im Sturm erobert hat. So war Tom Wlaschiha nämlich als einziger deutscher Serienstar auf der Veranstaltung und begeisterte sofort mit seinen hervorragenden Deutschkenntnissen – immerhin ist der gebürtige Sachse deutscher Muttersprachler. Und da hat er es sich natürlich nicht nehmen lassen, seine Panels und Bühnenauftritte gleich zweisprachig abzuhalten und dabei doch gerne den ein oder anderen Witz in deutscher Sprache zu reißen. Kein Wunder, dass das gut ankam, bewies er über das gesamte Con-Wochenende hinweg einen typisch deutschen Humor, womit der “Game of Thrones”-Star plötzlich zum unerwarteten heimlichen Star der Veranstaltung wurde. Am liebsten würden die Besucher ihn gar als regelmäßigen Gast im Moderatoren-Team sehen, das bereits vor einigen Jahren einen Running Gag um den Master of Ceremonies Mark Ferguson ins Leben gerufen hat – und seither auch Lori Dungey und Craig Parker zum gern gesehenen Kreis der Stammgäste zählt.

Magiccon Tom Wlaschiha

Die Chance auf ein Widersehen mit Tom Wlaschiha besteht übrigens tatsächlich, äußerte er doch recht deutlich auf der Bühne, dass er es sich vorstellen kann, auch im nächsten Jahr noch einmal wieder zu kommen – da müssen die Veranstalter ihn wohl nur noch buchen. Doch selbst, wenn das nicht geschehen sollte, zeigten spätestens am Abend auch andere Stars, dass die Besucher mit ihnen richtig viel Spaß haben konnten. Die legendären Con-Parties am Freitag und Samstag Abend sind schließlich auch unter neuem Namen nicht von der Veranstaltung verschwunden und haben sich mittlerweile sogar unter der Bonner Jugend ein wenig herumgesprochen. Das dürfte allerdings wohl vor allem daran liegen, dass sich auf der Magiccon manche Stars nicht einfach auf ihr Zimmer zurückziehen, sondern gemeinsam mit den Fans das Tanzbein schwingen oder sich an der Bar auf einen Drink treffen. Bereits häufiger gesehene Conventiongäste wie Graham McTavish, Adam Brown und Jed Brophy waren dabei sogar schon recht früh auf der Tanzfläche zu sehen und zeigten keinerlei Berührungsängste gegenüber den Fans. Dass sie dann auch Con-Neulinge wie Lotte Verbeek aus “Outlander” mit auf die Party nahmen, kam bei den Besuchern umso besser an.

Magiccon Graham McTavish und Lotte Verbeek

Angesichts solcher Offenheit vieler Stars kann man dann sogar leicht verschmerzen, dass sich der schüchterne Andrew Scott ein wenig zurückgehalten hat oder Ian Somerhalder sich am liebsten vor den teils pubertären Fans verdrückte. Man kann also abschließend nur sagen: Die erste Magiccon im Bonner Maritim Hotel war ein voller Erfolg und hält am professionellen Konzept früherer Conventions fest. Besucher der ursprünglichen Ringcon und Magiccon oder vielleicht sogar der Fedcon wissen hier stets, was sie erwartet und dürften auch dieses Mal nicht enttäuscht worden sein. Alle anderen freuten sich derweil über eine Aufmachung, die vor allem im Bereich der Bühnenausstattung zur Referenz auf dem Convention-Markt gehört. Übrigens: Wer ebenfalls einmal die besondere Atmosphäre solcher Conventions erleben möchte, hat vom 2. – 5. Juni 2017 auf der Fedcon bereits erneut die Gelegenheit dazu.

Einige Eindrücke von der Magiccon findet ihr in den Fotoalben auf unserer Facebook-Seite unter facebook.com/dvdmagazine


11
Apr

MPS: Das Mittelalterfest geht wieder auf Tour

Ein Jahr ohne spannende Mittelalterfeste ist wohl unvorstellbar. Das denken sich sicher auch die Veranstalter der erfolgreichen Festival-Reihe Mittelalterlich Phantasie Spectaculum, kurz MPS. Auch in diesem Jahr geht dieses nämlich wieder auf Tour durch ganz Deutschland und wird dabei in zahlreichen Städten ein ganzes Wochenende lang Halt machen. Mit dabei ist natürlich auch erneut die Metropole Köln, in der das Event am 5. und 6. August 2017 am Fühlinger See stattfinden wird. Auf drei Bühnen warten dort auch dieses Jahr wieder aufregende Bands, witzige Gaukler und ein spannendes Ritterturnier auf uns.

Saltatio Mortis - MPS Dortmund

Meistens ist das Event in Köln dabei sogar jenes, das die besten Acts zu bieten hat. Neben den fast schon obligatorischen Saltatio Mortis (Foto oben, MPS Dortmund 2016), ist nämlich auch Fiddler’s Green (Foto unten, MPS Köln 2016) am Festivalsamstag wieder mit von der Partie und heizt uns mit erstklassigem Speedfolk ein aus ihrem neuen Album ein. Als kleines Schmankerl bekommen die Besucher zusätzlich auch noch die Pagan-Folk-Band Faun geboten, die im Jahre 2015 noch beim Vorentscheid für den Eurovision Song Contest antrat. Und am Sonntag geht das Programm mit Ye Banished Privateers, Saor Patrol und Versengold nochmals gebührend weiter – sodass sich ein Besuch an beiden Tagen auf jeden Fall lohnt.

Fiddler's Green - MPS Köln

Dass es sich beim MPS noch dazu über ein sehr tierfreundliches Festival handelt, dürfte so manchen Besucher umso mehr freuen: Hunde sind auf dem Festivalgelände daher sogar ausdrücklich erlaubt und Wasserbehälter für die Tiere stehen an zahlreichen Standorten bereit. Und mit den großflächigen Wiesen und dem einladenden See lässt es sich auch mit den Kindern perfekt unter freiem Himmel entspannen, während zahlreiche mittelalterlich gewandete Besucher die Tanzflächen unsicher machen. Wer nun für günstige 25 Euro dabei sein möchte, sollte nicht zulange warten und die Tickets bereits im Vorverkauf unter spectaculum.de erwerben.


11
Apr

Bonn: Der Doctor kommt zur Fedcon

Lange haben die Fans darauf gewartet und beinahe jährlich darum gebeten, ihn endlich einmal auf einer deutschen Conventions live zu erleben. Nun soll es endlich so weit sein: “Doctor Who”-Darsteller Matt Smith höchstpersönlich wird die diesjährige Fedcon im Maritim Hotel Bonn besuchen und die Fans der britischen Kultserie so richtig begeistern können. Für viele eingefleischte Science-Fiction-Fans geht damit ein wahrer Traum in Erfüllung und den Veranstaltern der Fedcon ist damit wohl ein richtig genialer Clou gelungen. Immerhin ist Matt Smith einer der wohl gefragtesten Stars, die in den vergangenen Jahren auf deutschen Conventions zu sehen waren.

Spannend wird das Treffen allerdings auch deshalb, weil er gleichzeitig noch eine Begleitung mitbringt: Jenna Coleman, die Fans der Serie durch ihre Rolle als das “unmögliche Mädchen” Clara kennen, wird nämlich ebenfalls auf der Fedcon anwesend sein und für aufregende Verstärkung im Team Doctor Who sorgen. Mit etwas Glück haben die Besucher dabei nämlich die Möglichkeit, beide einmal gemeinsam auf der Bühne zu erleben, an einem spannenden Doppel-Fotoshoot der beiden Stars teilzunehmen, oder sich bei einer der Autogrammstunden ein wichtiges Andenken mit nach Hause zu nehmen. Doch das längst nicht alles.

Matt Smith

Zusätzlich kommen auf der diesjährigen Fedcon vor allem die langjährigen “Star Trek”-Fans einmal mehr auf ihre Kosten. So haben es die Fedcon-Macher geschafft, fast den gesamten Cast aus “Star Trek: The Next Generation” einzuladen – daruntern natürlich auch namhafte Hauptdarsteller wie Levar Burton, Brent Spiner, Michael Dorn, Marina Sirtis (Foto unten, Fedcon 2016) und John de Lancie. Lediglich auf Jonathan Frakes, der vor kurzem seinen Besuch leider absagen musste, den Captain Patrick Stewart und vereinzelte andere Stars müssen wir leider verzichten. Dennoch: Beim bisherigen Staraufgebot dürfte das gemeinsame TNG-Shooting wohl für Fans ein echtes Highlight werden, denn so viele Schauspieler aus der Serie bekommt man selten auf ein gemeinsames Foto.

Star Trek- und Doctor Who-Fans sollten die Fedcon, die vom 2. bis 5. Juni 2017 im Bonner Maritim Hotel stattfinden wird, also auf keinen Fall verpassen. Tickets gibt es noch im Vorverkauf unter fedcon.de.

Marina Sirtis - Fedcon


11
Apr

Fantasy Basel: Die Schweiz mit eigener Comic Con

Die Con-Landschaft mag in der Schweiz noch vergleichsweise klein aussehen – doch einmal im Jahr ist es soweit: Die Messe Basel verwandelt sich für mehrere Tage in eine aufregende Convention voller Film- und Serienstars, Cosplayer, Gamer und vieler spannender Attraktionen. Nachdem bereits die Erstauflage im Jahre 2015 ein voller Erfolg war, geht die Fantasy Basel mittlerweile in ihre dritte Runde. Doch inzwischen hat sich so manches geändert: Anders als noch vor zwei Jahren finden sich heute nämlich auch diverse interessante Stars aus Filmen und Serien auf der Convention. Mit dabei sind in diesem Jahr Hattie Gotobed aus “Snow White and the Huntsman”, Nathalie Cuzner aus “Doctor Who” und Stephanie Silva aus “Star Wars: Das Erwachen der Macht”.

Und das ist längst nicht alles: Auf der großen Messe-Convention, die sich insgesamt ein wenig am Konzept der Role Play Convention in Köln orientieren mag, ist nun beispielsweise auch Concept Designer Christian Scheurer und Creature Performer Paul Warren mit am Start. Auf 50.000 Quadratmetern erwarten den Besucher also auch ein interessantes Bühnenprogramm mit den Stars, während sich die Gamer bei der Swiss Gaming Challenge ausprobieren können und bekannte Zeichner dem ein oder anderem Fan vielleicht sogar einen persönlichen Cartoon zeichnen.

Stattfinden wird das Event vom 29. April bis 1. Mai 2017 in der Messe Basel, die perfekt mit den Regional- und Fernverkehrszügen der Deutschen Bahn zu erreichen ist. Kostenpunkt liegt bei 35 Schweizer Franken für eine Tageskarte (umgerechnet knapp 33 Euro) und weitere Infos findet ihr unter fantasybasel.ch.

Wer vorab einmal einen kleinen Eindruck vom Event erhalten möchte, kann übrigens gerne einen Blick in unser Fotoalbum aus dem Jahre 2015 werfen: facebook.com/dvdmagazine

Fantasy Basel


11
Apr

Bonn: Ringcon und Hobbitcon fusionieren zur Magiccon

Seit 14 Jahren fand im Bonner Maritim Hotel die beliebte Ringcon statt, die zahlreiche Stars aus “Herr der Ringe” und anderen Fantasyfranchises nach Deutschland holte. In vier dieser Jahren bekamen wir gleichzeitig im selben Jahr auch noch die Hobbitcon geboten, die selbiges unter anderem mit den neueren “Hobbit”-Filmen fortsetzte. Nun, da beide Trilogien in der Vergangenheit liegen, war es Zeit für etwas Neues: Mit der ersten Magiccon sollen beide Conventions in diesem Jahr erstmals fusionieren und das Beste beider Veranstaltungen an einem Wochenende verbinden. Zugleich nutzt man die Gelegenheit, um sich weiteren Filmen und Serien zu öffnen und eine echte, allumfassende Fantasy-Convention zu etablieren.

Denn wenn vom 21. bis 23. April 2017 die erste Magiccon stattfindet, hat man auch bereits zahlreiche interessante Stargäste am Start: Neben bereits aus den früheren Conventions bekannten Schauspielern, konnte man beispielsweise auch Keegan Connor Tracy und Emilie de Ravin aus “Once upon a time” und Louise Brealey aus “Sherlock” engagieren. Wobei sich die Fans der britischen Serie um den legendären Detektiv vermutlich vor allem über Andrew Scott freuen dürften, denn mit ihm wird auch Moriarty höchstpersönlich anwesend sein. Wenn Mr. Cumberbatch dann schon nicht selbst erscheinen kann, dann zumindest sein gefürchteter Erzfeind, der in seiner Rolle bereits mehrfach brillieren konnte.

Graham McTavish - Hobbitcon 2015

Übrigens: Während sich in den vergangenen Jahren bereits herausgestellt hat, dass sich “Outlander” einer immer größer werdenden Beliebtheit erfreut und wir Graham McTavish (Foto, Hobbitcon 2015) in der Vergangenheit schon einmal bewundern durften, bekommt er in diesem Jahr schlagkräftige Verstärkung. Mit Lotte Verbeek sind somit nämlich gleich zwei wichtige Darsteller aus der Fantasyserie vertreten, sodass Fans in diversen Panels die Gelegenheit haben werden, sie über ihre Rolle als Geillis Duncan so richtig auszufragen. Noch dazu gibt es einen Augenschmaus für viele weibliche Fans: Ian Somerhalder aus “Vampire Diaries” ist auf der ersten Magiccon nämlich ebenfalls mit von der Partie.

Wer angesichts der Fusionierung beider Conventions allerdings befürchtet hat, es würde nun insgesamt eine Convention weniger stattfinden, der darf beruhigt sein: Auf dem alten Termin der Ringcon findet vom 20. bis 22. Oktober nämlich erstmals die FearCon statt, bei der – wie der Name bereits erahnen lässt – vor allem Schauspieler aus den bekanntesten Horrorfilmen ihre Fans begrüßen werden. Weitere Infos zu den beiden Events findet ihr unter magiccon.de und fearcon.de.


21
Mrz

Karlsruhe bekommt seine eigene Comic Con

Film und Comic Con KarlsruheIm vergangenen Jahr war die Sensation noch groß: Die riesigen und beliebten “Comic Con”-Veranstaltungen, die viele eigentlich nur aus den USA kannten, kamen endlich auch nach Deutschland. Mittlerweile allerdings ist der Markt ein bisschen größer geworden und bereits drei verschiedene Veranstalter bereichern die Convention-Landschaft mit eigenen Comic Cons. In diesem Jahr möchte die MHS Events GmbH auch in der baden-württembergischen Stadt Karlsruhe ihre erste eigene “Film und Comic Con” veranstalten. Dabei verschlägt es das Event in die großen Messehallen von Karlsruhe und geht vom 29. bis 30. Juli 2017 ein wenig in direkte Konkurrenz zu der wenige Wochen zuvor stattfindenden Comic Con Germany in Stuttgart.

Bisher haben die Karlsruher auch schon drei interessante Stargäste angekündigt. So dürfen sich Fans der Serie “Torchwood” etwa auf den beliebten Gareth David-Lloyd freuen, der in drei Staffeln die Rolle des Ianto übernommen hat. Außerdem sind angekündigt: Esme Bianco aus “Game of Thrones” und Jon Davey, der bereits zahlreiche Monster und Außerirdische in der britischen Kultserie “Doctor Who” verkörpern durfte. In den interessanten Q&A-Panels haben die Besucher und Fans also die Möglichkeit, ihn einmal darüber auszufragen, wie er sich wohl unter den engen Kostümen der Cybermen und Daleks gefühlt hat.

Dazu erwarten den Besucher natürlich wie üblich spannende Autogrammstunden und Fotosessions, zahlreiche Händler und Zeichner, sowie mindestens ebenso viele Cosplayer, die sich liebendgern mit den Fans ablichten lassen. Preise liegen bei 20 Euro für Tageskarten und 36 Euro für das gesamte Wochenende. Weitere Infos findet ihr unter filmundcomiccon.com.


21
Dez

Hardware-Test: Samsung CF390

Der neueste Trend unter den Monitoren und Fernsehern geht eindeutig in Richtung Curved Monitor. Besonders Samsung setzt seinen Fokus seit einiger Zeit gezielt auf die Entwicklung eben solcher Bildschirme und möchte nun endlich auch wieder im Gaming Sektor einigermaßen interessant werden. Mit dem FreeSync-Monitor CF390, den wir in der 27“-Ausführung getestet haben, ist der erste Weg dahin längst getan. Allerdings richtet man sich mit maximal 60 Hz sicherlich noch nicht an die Hardcore-Gamer, die gerne auch einmal zur gehobenen Preisklasse greifen. Dafür kommt der CF390 mit seinen knapp 220 Euro allerdings verdammt günstig daher – vor allem für einen Monitor dieser Größe. Ob sich das auf die Qualität auswirkt? Natürlich – aber das ist nicht zwangsläufig ein Problem.

Mit einer Krümmung von 1800R, also einem Biegungsradius von 1800mm schafft es Samsung jedenfalls bereits, die Krümmung auch bei einer solchen Größe sichtbar zu machen. Der versprochene Tiefeneffekt mag zwar noch nicht so extrem ins Auge fallen, aber vor allem bei näherer Betrachtungsweise entlastet dies tatsächlich die Augen. Immerhin haben wir die gesamte Fläche des Screens nun komplett im richtigen Blickwinkel, die Entfernung zu den Ecken stets gleich. Gerade bei Spielen kann das einen angenehmen Vorteil ergeben und angenehmer für die Augen sein. Insgesamt stellt sich das Feature aber wohl eher als Spielerei heraus und weniger als ein tatsächliches Muss. Schaden kann die Curved-Technologie allerdings auch nicht.

Samsung C27F390

Stabil, aber schwer wieder abzubauen
Bis wir in den Genuss kommen, müssen wir den Bildschirm aber zunächst einmal zusammenbauen – logisch. Im Lieferumfang finden wir neben einem Ständer auch einen Fuß, die wir zunächst manuell aneinander schrauben müssen. Mit einer unterhalb des Fußes befestigten Schraube fällt es recht leicht, den Ständer darauf zu befestigen. Der Rest geht per Stecksystem: Einfach die Halterung des Bildschirms oben rein schieben, bis der Standfuß eingerastet ist und fortan steht der Bildschirm tatsächlich stabil. Hier hat man kaum noch eine Chance, den Bildschirm durch einen Stoß zu Fall zu bringen und kann bedenkenlos selbst die härtesten Gaming-Sessions beginnen. Der eigentliche Spaß beginnt allerdings erst, wenn man den Bildschirm wieder auseinandernehmen möchte, um ihn etwa für eine Reklamation erneut zu verpacken oder bei einem Umzug mitzunehmen. Den Fuß anschließend nämlich wieder zu entfernen, artet schnell in einem Kraftakt aus. Wir benötigten gar ein Hilfsmittel, um den Ständer wieder aus seinem Raster zu entfernen. Das sollte normalerweise besser gehen.

Keine modernen Anschlüsse
Auf der Rückseite des Bildschirms finden wir dann alle nötigen Anschlüsse, um den Monitor an unseren Rechner anzuschließen. Hierfür liegen allerdings lediglich HDMI und ein veralteter analoger VGA-Anschluss vor. Bei einem aktuellen PC dürfte die Wahl dabei ziemlich schnell auf den digitalen HDMI-Anschluss fallen. Das beiliegende, allerdings etwas kurz geratene HDMI-Kabel sorgt dann auch dafür, dass wir relativ schnell loslegen können. Zumindest, wenn unsere Grafikkarte nicht dummerweise über einen miniHDMI-Port verfügt, denn ein passender Adapter liegt nicht bei. Auch einen VGA-Kabel suchen wir vergebens. Schade ist obendrein, dass man auf den neuen und aktuellen Standard DisplayPort gänzlich verzichtet hat. Stattdessen finden wir einen Kopfhöreranschluss auf der Rückseite des Monitors. Haben wir im Treiber den HDMI-Anschluss für die Soundausgabe ausgewählt, können wir diesen über den 3,5mm Klinke Kopfhöreranschluss wiedergeben. Lautsprecher allerdings gibt es nicht. Gerade deswegen hätten wir uns gewünscht, wenn Samsung stattdessen einen DisplayPort verbaut hätte, der die Ansprüche der meisten Nutzer vermutlich eher erfüllt hätte.

Samsung C27F390

Starke Leuchtkraft
Erst einmal aufgebaut und angeschlossen, bleibt die restliche Bedienung recht selbsterklärend. Auf der Rückseite finden wir einen Analogstick, mit dem wir uns sehr modern durch die hübschen Menüs navigieren können und dabei schnell jede Funktion finden, die wir suchen. Das ist allerdings auch nötig, denn beim erstmaligen Einschalten ist doch vor allem die Helligkeit deutlich zu stark eingestellt. Bei einer Nutzung in einem durchschnittlich ausgeleuchteten Raum empfehlen wir Werte zwischen 30 und 50 Prozent. In unserem Test hat sich die goldene Mitte dann als optimal herausgestellt, die vor allem in Spielen und Filmen dann immer noch die nötige Helligkeit und einen guten Kontrast ermöglicht. Office-User, die überwiegend einen weißen Hintergrund vor sich haben, könnten das allerdings dauerhaft als unangenehm empfinden und bei Bedarf noch etwas runterschalten.

Farbbrillanz zum niedrigen Preis
Richtig begeistert sind wir direkt danach von der erstaunlich guten Bildqualität, die wir für diesen geringen Preis geboten bekommen. Vor allem die Farbintensität kann sich sehr gut sehen lassen, was uns natürlich vor allem in Spielen sehr erfreut. Aber auch die Bildbearbeitung stellt sich als überraschend einfach heraus. Hier stört sogar die Krümmung des Bildschirms in keinster Weise, obwohl Befürchtungen bei vielen Fotografen und Grafikern verständlicherweise vorhanden sind. Insgesamt stellt sich die Quantum Dot-Technologie von Samsung als sehr positiv heraus, um auch mit niedrigem Budget wirklich tolle Farben auf den Screen zu zaubern. Für den klassischen Multimedia-Nutzer können wir den Monitor also an dieser Stelle schon voll und ganz empfehlen. Für Spieler soll diese Tatsache aber natürlich noch nicht ausreichen und hier kommen dann auch gleich die Schwächen des CF390 zum Vorschein.

Samsung C27F390

Reaktionen mit Ghosting
Erfreulich für Spieler ist allerdings zunächst einmal, dass der Samsung CF390 über drei verschiedene Einstellungen für die Reaktionszeit verfügt. Neben „normal“, bietet sich auch noch die Einstellung „schnell“ und „schneller“ an. Tatsächlich hat sich die Nutzung der schnellsten Einstellung bei unserem Test allerdings nicht als empfehlenswert erwiesen, denn der Bildschirm erzeugt in diesem Fall teilweise sehr starkes Ghosting, das in Spielen als störend empfunden werden kann. Insbesondere bei starken Kontrasten – etwa, wenn dunkle Gebäude auf weißem Hintergrund stehen – wird dies stark sichtbar. Möchte man etwa in „Far Cry 4“ durch die schneeweiße Himalaya-Region wandern, ist man schnell dazu geneigt, die Reaktionszeit etwas zu senken. Und das, obwohl sich der geringere Lag als spürbar positiv erweist. Das Ghosting allerdings dürfte für die meisten Anwender unangenehmer sein. Schon allein deswegen könnte für Spieler die Überlegung da sein, gleich zu einem richtigen Gaming-Monitor mit schnellerer Reaktionszeit zu greifen.

Clouding in den Ecken
Als ebenso störend haben wir in dunklen Szenen übrigens das entstehende Clouding empfinden. Das heißt, dass in den vier Ecken des Bildschirms die Hintergrundbeleuchtung etwas durchscheint und sich leichte weiße Lichthöfe bilden. Das kann insbesondere bei sehr dunklen Szenen – etwa in Shootern oder Horrorfilmen – schnell zum Problem werden, ist allerdings auch sehr winkelabhängig. Schauen wir von der Seite auf den Bildschirm, wird dieser Effekt deutlich stärker sichtbar, als bei einer frontalen Ansicht. Damit eignet sich der CF390 allerdings auch nur bedingt, um darauf mit mehreren Personen etwa einen Film anzusehen. In helleren Szenen ist das Clouding allerdings gar nicht sichtbar und die Bildqualität macht insgesamt einen sehr guten Eindruck. Vor allem auch deshalb, weil sich der intensive Schwarzwert sehr gut sehen lassen kann. Innerhalb der niedrigeren Preisklasse können wir den CF390 also durchaus empfehlen. Die anspruchsvollsten Käufer könnten allerdings enttäuscht werden.

Fazit:
Ein niedrigpreisiger und großer Multimedia-Monitor, der mit seiner exzellenten Farbwiedergabe und seiner insgesamt guten Bildqualität vor allem ein herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis liefert. Gamer sollten sich vom FreeSync-Feature allerdings nicht täuschen lassen und insbesondere wegen des teils starken Ghostings dem Samsung FG70 den Vorzug geben.


18
Dez

Fiddler’s Green: Fulminantes Jahres-Abschlusskonzert in Köln

Ob Fans aus dem Mittelaltergenre oder der schwarzen Szene: Fiddler’s Green begeistern mit ihrem außergewöhnlichen Speedfolk mittlerweile zahlreiche Fans. Sie klingen ein bisschen wie klassischer Irish Folk und doch treten sie bei ihrem Sound ordentlich aufs Gas. Meistens ein bisschen schneller klingen die Songs, die mit einer echten Vielfalt an Instrumenten dargeboten werden. Gleich zwei Arten von Schlagzeugen lassen sich zwischenzeitlich auf der Bühne vorfinden, der Geiger spielt gleichzeitig auch Kontrabass und selbst der Gitarrist darf sich für einen Song an das Piano wagen. Da merkt man recht schnell: Die Jungs haben wirklich was drauf und fahren bei ihren richtigen Tour-Konzerten nochmal eine ganz andere Hausnummer auf, als wir es von den Festivals, wie etwa dem Mittelalterlich Phantasie Spectaculum gewohnt sind.

Fiddler's Green Köln

Kurz nachdem ihr neuestes Album “Devil’s Dozen”, welches auch namensgebend für die Tour war erschienen ist, lassen es sich die sechs Bandmember auch nicht nehmen, eine gute Mischung aus neueren und älteren Songs zu spielen. Vor allem letzteres soll sich in der Live Music Hall in Köln besonders auszahlen: Hier sind wirklich Fans anwesend, die seit vielen Jahren die musikalische Entwicklung von Fiddler’s Green mitverfolgen und wirklich jeden ihrer Songs bestens mitsingen können. Vor allem, wenn sie “Old Dun Cow” anstimmen und die Band regelrecht geflasht wird, wenn das Publikum ihr geliebtes “McIntyre” mitsingen. Oder auch bei ihrem Kultsong “The Night Pat Murphy Died”, der auf einem guten Fiddler’s Green Konzert ebenso wenig fehlen darf.

Fiddler's Green Köln

Doch wenn die Band ein Tour-Konzert extra für ihre Fans gibt, dann gehört natürlich auch die ein oder andere Ballade tatsächlich dazu. Und das kommt besonders gut an, wenn etwa Geiger Tobias sich an ein Geigensolo wagt und erst einige Minuten später von den kraftvollen Trommeln des Schlagzeugers unterstützt wird. Langsam im Laufe des Konzerts steigert die Band dann kontinuierlich das Tempo, bis die Menge endgültig zu feiern beginnt. Dass es am Ende in der Zugabe nicht nur einen Solosong von Gitarrist Patrick gibt, sondern auch die T-Shirts nicht lange am Körper bleiben und der legendäre Moshpit in der Mitte der Tanzfläche ebenso wenig fehlen darf, macht deutlich, warum ein Fiddler’s Green Konzert so besonders ist – und wieso man auch mit der etwas schnelleren Variante des Irish Folk so ausgelassen feiern kann. Damit liefert die Band ein Jahres-Abschlusskonzert ab, mit dem sie zahlreiche Festivalauftritte gar noch deutlich überboten haben und die Fans waren am Ende schlichtweg begeistert, obwohl der Auftritt mit etwa 100 Minuten gar nicht einmal so lange dauerte. Aber mit der perfekten Akustik gibt es eben am Ende nichts zu bemängeln.


18
Dez

Saber Con: Hoher Besuch in Mönchengladbach

Laserschwerter, blaue Tentakeln und Kopfgeldjäger in dicken Rüstungen: Das war der Anblick, den wir an diesem Wochenende in Mönchengladbach zu sehen bekamen, als die Saber Con in die zweite Runde ging. Denn der Name kommt nicht von ungefähr: Hier ging es – neben Game of Thrones – vor allem auch um Star Wars. Und auch wenn die Anzahl der Besucher und Cosplayer noch etwas überschaubar war, haben sich trotzdem diverse Kostümgruppen mit ihren Twi’leks und Jedis ins Haus Zoar begeben, um die Fans des Franchises zu begeistern, bevor sie am Nachmittag oder Abend auch den neuesten Streifen “Rogue One” im hauseigenen Kino bewundern konnten.

Saber Con Mönchengladbach

Ein bisschen “chillig” ging es in der für Conventions etwas ungewöhnlichen Location gleich in zweierlei Hinsicht zu. Die Bühne zwischen dem Eingang zum Kinosaal und der Popcorntheke aufgestellt, lud mit den bequemen Stoffsofas zum Verweilen ein und die passenden Nachos waren auch nicht allzu weit. Auf der anderen Seite ließ das Bühnenprogramm allerdings auch genügend Zeit, um zwischen dem Programm ein wenig in der Gegend zu stöbern oder auf dem anliegenden Weihnachtsmarkt die ein oder andere Bratwurst zu verdrücken. Ein bisschen mehr hätte man das Programm natürlich füllen können, um die Lücken mit interessanten Vorträgen zu schließen, aber spätestens bei den Panel-Highlights mit Ian Beattie, Ian Hanmore, Paul Blake, Chris Parson und Alan Harris war dann auch die Wartezeit schnell vergessen. Denn: Absagen der Stars gab es bei diesem Event keine. Und das ist selbst bei langjährig bestehenden Events keine Selbstverständlichkeit.

Saber Con Mönchengladbach

Der kleine Rahmen der Veranstaltung hatte dann auch gleich seine Vorteile, denn mit fünf Schauspielern aus “Star Wars” und “Game of Thrones” hatte man den perfekten familiären Rahmen gefunden. Autogramme und Photoshoots konnten die Besucher ohne große Wartezeiten ergattern und dazwischen reichte die Zeit noch locker aus, um das ein oder andere Selfie am Autogrammtisch zu schießen. Apropos locker: Das Schießen von Selfies mit Stargästen zu erlauben, ist auch auf anderen Conventions alles andere als üblich. Und nachdem sich die Stars dann auch schnell sichtbar wohlfühlten, stand einem Gruppenfoto mit den Cosplayern oder einem Gang über den Weihnachtsmarkt ebenfalls nichts mehr im Wege. Und auch wenn man zwischen den Programmpunkten manchmal vielleicht nicht wusste, wie man seine Zeit vertreiben sollte, da auch der Händlerbereich überschaubar blieb, so war das besondere Erlebnis mit den Stars doch für viele Fans den Besuch wert.


07
Dez

Nachtmahr in Oberhausen: Provokation durch Musik

Nein, “Nachtmahr” ist nicht nur der Titel eines Mysterydramas, das in diesem Sommer in den deutschen Kinos startete. Es ist auch der Name eines Musikprojektes aus Österreich, das mit eher unkonventionellen Methoden für Aufsehen sorgt. Band-Leader Thomas Rainer sorgt nämlich nicht nur für harte Industrial-Beats auf der Bühne, sondern provoziert dabei auch mit einem eher gewagten Bühnenauftritt. “Kunst ist Krieg” lautet schließlich das Motto und da darf natürlich gerne auch einmal mit nationalsozialistischer Symbolik geschockt werden. Im Genre nicht unüblich, Samples aus dieser Zeit in die Songs einzubauen, geht “Nachtmahr” allerdings ein bisschen weiter und stellt sich mit fiktiven Uniformen auf die Bühne, welche an die damalige SS erinnern – ein passendes Armband mit dem Logo der Band selbstverständlich inklusive.

Natürlich müssen Besucher allerdings kein echtes rechtes Gedankengut befürchten. Bei “Nachtmahr” ist eben alles nur Kunst und bewusste Provokation, politisch fragwürdige Ansichten vertritt Sänger Thomas Rainer nach eigenen Angaben nicht und auch das Publikum gehört keineswegs der rechten Szene an. Das ist aber auch kaum verwunderlich, denn auch die Songs geben für gewöhnlich wenig Anlass, eine solche Schlussfolgerung aufzustellen, auch wenn diese gelegentlich immerhin einen provokativen Interpretationsspielraum offen lassen. Damit reiht man sich dann allerdings eher in eine künstlerische Stilrichtung ein, wie wir sie auch schon von der Band “Laibach” kennen – nur eben mit einem musikalisch gänzlich anderen Härtegrad.

Nachtmahr

Das macht die Auftritte der Band aber auch nicht gerade zu einem Ereignis für zarte Gemüter. Schon ganz davon abgesehen, dass man mit dem musikalischen Stil ohnehin eher eine Nische in der schwarzen Szene anspricht, die seit Jahren ausgiebig in den Gothic Discotheken zu Thomas Rainers Musik tanzt und definitiv auf die deutlich härtere Gangart steht. Nun geht “Nachtmahr” nach Jahren endlich auf die langersehnte und überfällige Deutschland-Tournee, auf die Fans schon lange warteten. Die nach dem aktuellen Album unter dem Titel “Unbeugsam” angekündigte Tour macht dabei natürlich auch Halt in der Ruhrpott-Metropoloe Oberhausen. Dort dürfen sich Fans im Kulttempel auf einen unvergesslichen Abend freuen. Und wie das in dem Genre so üblich ist, gibt es die Industrial-Orgie auch schon für einen geringen Eintrittspreis von 20,50 Euro. Einlass ist am 18. Februar 2017 um 20 Uhr.